Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 77.

  • Fahrzeuge der Brohltalbahn

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Hallo Mathias, ... warum wurde dann der 4-achsige Personenwagen von der Garnitur getrennt verhökert und bei der Brohltalbahn erst mal im Touristenverkehr runter geritten, wenn alles der OEG gehörte (==> siehe Zustand 1988 (aufgearbeitetes Museumsfahrzeug, optisch fast wie neu) und Zustand 2000 bei Übernahme (traurig)!)? Das ist doch irgendwie völlig unlogisch, widersinnig und nicht nachvollziehbar für mich. Als Außenstehender kann ich verständlicherweise nicht zu den Details der daamaligen Überf…

  • Hallo Saarsachse, unabhängig von der sä. Eisenbahngeschichte halte ich Wikipedia für eine äußerst kritisch zu hinterfragende Datenquelle, denn regelmäßig mache ich die Erfahrung, dass sich bei Wikipedia das (un-) gesunde Halbwissen dieser Erde versammelt. Grüße vom Rhein an die Saar -railfox-

  • Ich weis nicht, was soll es bedeuten......... ....wenn mir bei dem Beitrag vom Kollegen Marks sofort Begriffe wie Nietenzähler, Oberlehrer, Pedant oder auch Klug.....einfallen... Dann hatten ja schon die teilweise promovierten Autoren des alten transpress-Verlag aus DDR-Zeiten nur Halbwissen, was sie in gedruckter Form vor und nach der Wende unters Volk brachten. Dann kann ich demzufolge den Gebrauchswert meines "Schmalspurbahn-Archiv" von Kieper / Preuß und Rehbein aus dem Jahre 1980 weit herun…

  • Fahrzeuge der Brohltalbahn

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Hallo Mathias, nicht alles, was in Viernsheim damals zu sehen war, war auch Eigentum der DGEG, So waren nahezu alle OEG-Exponate "nur" oder gottlob Dauerleihgaben der OEG und gingen nach dem Ende des DGEG-Museums in Viernheim zurück an die OEG. Zu den weiteren Exponaten (auf die schnelle aus der Erinnerung): In einer Hals-über-Kopf-Aktion wurden die DGEG-eigenen Fahrzeuge nach Bruchhausen-Vilsen auf das Gelände eines alten Betonwerkes gebracht. Man hatte damals die Hoffnung, zusammen mit dem dor…

  • Fahrzeuge der Brohltalbahn

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Hallo Mathias L, du schriebst: Eine der kleinen Dieselloks, die V 52 ähnliche große Lok habe ich leider nicht gesehen: Das war auch nicht mehr möglich, schon bei meinem Besuch und Mitfahrt bei der Brohltalbahn ein Jahr zuvor 1987 habe ich diese Lok (V 52-ähnlich, ex Zementbahn Itzehoe, ex Leer-Aurich-Wittmund) gesucht und nicht gefunden - denn zu jenem Zeitpunkt war sie schon in die Schweiz verkauft (wenn ich mich recht erinnere: Rhätische Bahn). Den OEG-Wagen habe ich damals auch fotografiert, …

  • V K-Ableger????

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Hallo , ich habe mir heute die Angaben in zwei "Nachwende"-Ausgaben der schon zu DDR-Zeiten begonnenen Archiv-Reihe durchgelesen: Weisbrod, Wiegard, Müller, Petznick: Dampflokomotiven 4: Baureihe 99, 1995, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin sowie: Wagner, Bäzold, Zschech: Lokomotiv-Archiv Preußen , Band 4: Zahnrad-, Schmalspur-, Dampf- und Elektrolokomotiven/Triebwagen, 1996, Bechtermünz-Verlag Augsburg (genehmigte Lizenzausgabe vom transpress-Verlag, Stuttgart) In beiden Büchern scheint…

  • Hallo, wenn das der Standard von sä. Radwegen auf ehem. Bahnstrecken ist......... index.php .....will ich lieber nicht fragen, wie es um den Rest der sä. Radwege bestellt ist. Vmtl. sind dafür die Automobilstraßen tip-top in Schuß, oder? (war rund 10 Jahre nicht mehr im Erzgebirge, lt . einem verstorbenen Bundeskanzler müsste dort jetzt alles "blühen", was ich bei meinen Besuchen zwischen 1993 und 2008 leider nur stellenweise feststellen konnte. Existiert eigentlich noch die gewaltige Fabrikruin…

  • index.php Ach, so schlecht sieht das doch gar nicht aus: Wenn die alte Schmalspurbahntrasse demnächst zum 1. sä. Schmalspurfernwanderweg (oder Radfahrweg, wenn die Steigungen denn Radfahren nicht zu einer Qual werden lassen) umgewandelt wird - quasi als erster Abschnitt des neuen Wilsfruffer Wanderwegenetz - müssen entlang der Wanderstrecke ja auch Einkehrmöglichkeiten geschaffen werden. Mit ein wenig Spülmittel lassen sich der verzinkte bzw. emaillierte Deckel wieder als Bratpfannendeckel für d…

  • Ronny schrieb: Ich persönlich finde es um die Strecke etwas Schade, da gerade der Ort Frauenstein mit seiner Burgruine, der Kirche, der Jugendherberge und den herrlichen Wäldern und im Winter den Wintersportbedingungen heute sicher ein schönes Ausflugsziel wäre. Ich bin mir sicher, dass Frauenstein nicht nur ein schönes Ausflugsziel wäre, sondern längst schon ist. Nur muss nicht zu jedem schönen Ausflugsziel auch notwendigerweise eine Schmalspurbahn führen. -railfox-

  • Zitat: „99715 schrieb: Aber wenigstens ein bisschen Erinnerung darf ja wohl an die Sträucher-Berta bleiben, oder? “ Klar doch, und die Erinnerung daran wird ja z.B. durch die gute Literatur von Peter Wunderwald und seinem Team aus Wilsdruff wachgehalten, aber das "Wachküssen" der kompletten Bahnstrecke und ihrer Relikte durch irgendwelche "Prinzen" hat dann doch schon den Beigeschmack einer latenten Forderung, die nächste Schmalspurstrecke mit "optimalen Ausgangsbedingungen" wieder aufzubauen. N…

  • Hallo 99 600, Zitat: "Gleise wurden demontiert, Bahntrassen sind zugewachsen, die alten Bahnhöfe liegen größtenteils im Dornröschenschlaf und ein Prinz, der sie wachküßt, ist nicht in Sicht." Warum sollte auch ein Prinz eine Bahnstrecke wachküssen, für die kein effiktiver Bedarf mehr besteht? Die alten Bahnhöfe liegen nicht in einem Dornröschenschlaf, sondern haben in der Post-Eisenbahnära eine Nachnutzung erhalten. Die vorhandenen steuerzahlenden Prinzen küssen mit teilweise bitterem Beigeschma…

  • Denkmal in Klingenthal

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Nun denn, gewisse parallele "Entwicklungen" zu Kreischa und der Lockwitztalbahn sind erkennbar: Auch im Lockwitztal wurden nach der Wende Straßenbahnfahrzeuge unter freiem Himmel aufgestellt und es bestanden Pläne, im Depot in Kreischa ein Lockwitztalbahnmuseum zu etablieren. Doch es kam bekanntlich anders: Ins Depot zog ein Supermarkt statt eines Museums, und nach rund 10-15J ahren wurden die Straßenbahnen aufgrund massiver Schäden entsorgt. Aber Klingenthal bzw. die verblassende Erinnerungskul…

  • Hallo, die Düsseldorfer Firma Weyer bzw. ihr Nachfolger mit den Werken in Düsseldorf-Oberbilk und Düsseldorf-Reisholz fusionierte in den 1920er Jahren mit der Hagener Waggonbaufabrik Killing & Sohn, der Waggonfabrik Gastell in Mainz-Mombach und der Fa. van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz als Hauptwerk zu den Vereinigten Westdeutschen Waggonfabriken, kurz Westwaggon genannt. Westwaggon wiederum wurde in den 1950er Jahren vom Kölner Klöckner - Humboldt - Deutz-Konzern (KHD) aufgekauft. Daraufhi…

  • Hat der Schmalspurbahnhype in Sachsen jetzt seinen Zenit erreicht? Auch wenn es die vornehmlich sä. Schmalspurbahnliebhaber nicht gerne hören werden, die Entscheidung des Kirchberger Gewerbevereins ist nachvollziehbar. Um einigen "Hardcore-Schmalspurbahnfreunden" eine neue , temporäre Location zu bieten, soll also mit dem Geld anderer ein Eisenbahnhobby finanziert werden, dass ein Wochenende lang tobt und danach ist alles so wie früher- nur dass in Kirchberg das Geld für möglicherweise sinnvolle…

  • HSB Fazit 2016

    railfox - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Wie jedes Jahr: Eine rosarote HSB-Wischiwaschi-Bilanz ohne relevante Aussagen zur Lage des Unternehmens Neues Jahr, selbes Spiel: In einer schon traditionellen Mischung zwischen Selbstbelügen und Volksverdummung präsentieren die HSB eine Art "Jahresbilanz" die diesen Namen nicht annähernd verdient hat: - Tunlichst vermieden werden konkrete Zahlen, die als Faktoren eindeutige Aussagen über die wirtschaftöliche Lage eine Kapitalunternehmens wie die HSB liefern können: Das die HSB keinen Ertrag erw…

  • Admin: Diskussion über Sinn und Unsinn beim Betreiben eines Hobbys abgetrennt und in den Smalltalk verschoben. @railfox, alternativ kannst Du solche Dinge zukünftig auch per E-Mail oder PN klären.

  • Hochwasser-Ignoranten und die Folgen ihrer Haltung Hallo 99 572, meine Ausführungen sind nicht dreist, sondern vielmehr das Verhalten der Hochwassergefahr-Ignoranten ist als dreist zu bezeichnen. Ich wohne in einem Ort unmittelbar an Deutschlands größtem Strom, dem Rhein. Unser Ort wurde vor ca. 250 Jahren vom Rhein komplett zerstört und wegespült. Aber die Altvorderen haben aus der Katastrophe damals bereits gelernt: Der Ort wurde ca. 2,5 km vom damaligen Ufer auf einer Hochlage neu errichtet, …

  • Aus den Augen, aus dem Sinn...... Ich habe mittlerweile berechtigte Zweifel, ob die Bevölkerung in Deutschland aus den Hochwasserkatastrophen wirklich lernt oder aber in Bayern, Hessen, Sachsen, Brandenburg usw. nicht die Profitgier den vorbeugenden Katastrophenschutz ad absurdum führt. Beispiel 1 Vor über 90 Jahren wältzte sich eine Flutwelle durch das sächsische Müglitztal und spülte dort neben unzähligen Gebäuden die 750 mm-Bahn großenteils weg. Das Tal wurde wiederaufgebaut, die Bahn in 1435…

  • In der Theorie ja ganz schön, aber in der Praxis? Ich habe meine Zweifel, ob sich diese Aktion im Ernstfall ebenso lehrbuchhaft durchführen läßt. Eine Hochwasserkatastrohe und deren punktualer Verlauf und der dann tatsächliche Einsatz von Rettungsteams (Feuerwehr, THW, Katastrophenschutz, Rotes Kreuz usw.) läßt sich ebenso wenig wie ein Vulkanausbruch auf Sizilien generalstabsmäßig vorausplanen und -berechnen. Es werden/müssen immer plötzliche Entscheidungen getroffen werden, die alle gut gemach…

  • Warum immer nur Broschüren und kein gebundenes Buch als Nachschlagewerk? Als Freund dieser Bahn, der nach der Wende den kümmerlichen (eigentlich de facto schon toten) Anschlußbahnrest in Wilischthal im Jahre 1992 selbst noch erlebt hat, bin ich an Literatur über diese Bahn stets interessiert. Die beiden Standardwerke aus dem Bufe- bzw. Kenning-Verlag stehen bei mir schon lange im Bücherregal. Was mich jedoch stört ist der Umstand, wenn eigentlich problemlos zu erstellende Gesamt- Abhandlungen üb…