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    Mike Robeck - - Allgemeine Diskussionen

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    Hallo in die Runde, Schon toll, was man hier alles so zu sehen bekommt...ein Personenwagen auf einem Tieflader, noch dazu - und jetzt kommt's - auf einer Autobahn! Mein lieber Mann... . In Bahnhof von Peking ist übrigens heute morgen ein Sack Reis umgefallen. Ein Handy-Foto davon reiche ich nach, sobald es geht. Ich freue mich auf Eure Reaktionen darauf. Armes Forum. Gruß Mike Admin: Weitere solcher sinnlosen OffTopic-Beiträge werden in den Smalltalk verschoben und wem ein Thema oder Beiträge ni…

  • Zitat von Eckhard: „..., dass er gleich "Rot" blieb. Naja, das kann den Eisenbahnfan, der seinem Zug folgt, nicht aufhalten. “ Hallo, wie darf man das verstehen? Der "Eisenbahnfan" wird doch wohl nicht etwa das Rotlicht missachtet haben? Möglichst noch wenn Kinder dabei waren? Ich dachte, sowas machen nur die RTL- und BILD-verblödeten Wutbürger, aber doch keine "Eisenbahnfans".... Gruß Mike

  • Eckhard, ich meinte damit die EBÜT-BÜSA, also jene Anlagen mit Farbfolge gelb/rot. Und die hatten von vornherein schon Halbschranken. Das hab ich vielleicht etwas unglücklich formuliert. Besser wäre gewesen, das die DB die BÜ mit der B 170 mit modernen EBÜT-Anlagen mit Halbschranken ausrüstete (mit Ausnahme Ulberndorf). Der Begriff "EBÜT" steht allgemein für solche Anlagen mit Lichtzeichen gelb/rot. Der BÜ Ulberndorf mit der Altanlage hatte natürlich keine Halbschranken und hätte auch niemals vo…

  • Hallo Eckhard (Grußformeln scheinen in diesem Forum weiterhin eine Seltenheit zu sein), Wie ich mehrfach erwähnte, war der BÜ Ulberndorf mit einer alten Warnlichtanlage ausgerüstet, welche zu DDR-Zeiten an die damaligen neuen Gegebenheiten angepasst wurde, also das neudeutsche "Andreaskreuz mit integriertem Blinklicht". Jenes nostalgische Kleinod war bis zum Hochwasser in Betrieb und wäre sicherlich früher oder später einer modernen Anlage gewichen, auch ohne Hochwasser. Diese Altanlage ist sowo…

  • Zum Thema Halbschranken ja/nein: Guten Morgen, In der Tat ist es so, das die Anzahl der den BÜ passierenden Straßenfahrzeuge eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Sicherungsart spielen - aber nicht ausschließlich. Auch die vorgesehenen Fahrten auf der Schiene haben entscheidenden Einfluss darauf, ob Halbschranken zum Einsatz kommen müssen (neben den Sichtverhältnissen am BÜ, der Lage des BÜ innerorts/außerorts, Neigungsverhältnisse, Klassifizierung der Straße...). Die "alten" EBÜT-BÜSA…

  • Zitat von lrt: „Zitat von Mike Robeck: „ “ Wenn ich mich recht erinnere, war in Ulberndorf nie eine Schranke und der Verkehr auf der B170 ist gegenüber der Zeit vor der A17 mit den vielen LKW aus aller Herren Länder heute sehr übersichtlich... VG Gerd “ Hallo Gerd, Die alte BÜSA dort war eine zu DDR-Zeiten aufgehübschte Pintsch-Warnlichtanlage aus der Vorkriegszeit. Jene darf keinesfalls als Maßstab angenommen werden, denn bekanntlich möchte die ESBO keine Blinklichter im Andreaskreuz mehr haben…

  • Hallo, Es sollte beim Betrachten des Bahnübergangs eher nachdenklich stimmen, das nur Lichtzeichen, jedoch keine Halbschranken errichtet worden sind - und das an einer vielbefahrenen Bundesstraße. Das deutet nicht gerade auf eine spätere Verdichtung des Fahrtangebotes auf der Schiene hin... . Gruß Mike

  • Zitat von Gismo: „Im Bw Nossen wurden zu Reichsbahn-Zeiten alle Schmalspur-Loks der RbD Dresden unterhalten. “ Hallo, Kurzes Abschweifen vom Hauptthema, der historischen Wahrheit Willen: Nossen war eines von vielen Bw der Rbd Dresden, welches Schmalspurlok unterhielt. Man denke an die Bw - Aue - Kirchberg - Thum - Mügeln - Zittau - usw. einschl. der zugeordneten Lokbahnhöfe bzw. später Einsatzstellen, welche alle über mehr oder weniger lange Zeiträume Schmalspurlokomotiven im Bestand hatten. Vie…

  • Noch ein Hinweis: Im elektronischen Bundesanzeiger kann man sich informieren, welche Strecken freigestellt werden sollen. Dazu im Suchfeld "Eisenbahn-Bundesamt Dresden" eingeben und man ist für Sachsen auf dem neusten Stand. Es werden allerdings nur die Absichtserklärungen veröffentlicht, der eigentliche Freistellungsbescheid wird nur ortsüblich bekannt gemacht. Gruß Mike

  • Es gibt im Übrigen auch ein Beispiel an einer mir sehr bekannten Schmalspurbahn, wo ein Grundstück von der DB an einen Privaten verkauft wurde, ohne es vorher freizustellen. Im Kaufvertrag (neueren Datums) wurde sogar auf diesen Umstand hingewiesen. Das Freistellungsverfahren obliegt nun dem neuen Eigentümer.

  • Zitat von Eckhard: „Ja, offenbar geht aber mit einer dauerhaften Stilllegung geht auch die Verpflichtung zur Umwidmung bzw. Freistellung einher. Und nachdem die Strecke jetzt seit 38 Jahren abgebaut ist, sollte die DBAG langsam dieser Verpflichtung nachkommen. Aber auch die betroffene Kommune kann den Antrag auf Umwidmung stellen: Zitat von Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG): „§ 23 Freistellung von Bahnbetriebszwecken (1) Die zuständige Planfeststellungsbehörde stellt für Grundstücke, die Betrieb…

  • Genau so ist es. In den meisten Fällen von Überbauung von ehem. Trassengrundstücken spielt Unwissenheit eine große Rolle, vorallem in Kommunen ohne anderweitigen Bezug zur Bahn und ihren rechtlichen Besonderheiten.

  • "Umwidmung" nur durch "Entwidmung" (Freistellung vom Bahnbetriebszweck). Wie sowas abläuft, ist auf der Seite des Eisenbahn-Bundesamtes ausführlich erklärt. Und die bloße Stilllegung bedeutet nicht, das die Bahnanlage ihren Rechtsstatus als solche verliert. Lediglich ist das EIU von der Pflicht entbunden, die Strecke betriebssicher befahrbar zu halten. Gruß Mike

  • Naja, stillgelegt dürfte die Strecke schon sein. Das wurde in der DDR recht bürokratisch abgearbeitet, mit den entsprechenden Beschlüssen, Verfügungen usw. Eine DDR-Stilllegung ist meines Wissens auch noch nicht angezweifelt worden, sofern die Gleise abgebaut wurden.

  • Hallo Irt, Nur weil der Bahnkörper umgepflügt wurde, ist trotzdem das Grundstück in der Regel noch vorhanden. Die Flurkarte wird ja nicht landwirtschaftlich bearbeitet:-) Der Bauer oder die LPG hat das auch nur gemacht, weil sie Eigentümer oder Rechtsträger des ehemaligen Bahngrundstücks sind oder waren. Eigentum und Rechtscharakter der ehem. Bahnanlage sind aber unterschiedliche Schuhe, siehe Beitrag weiter oben. Beispiele gibt es auch in Berlin, wo bei diversen Bahnlinien im Zuge des Mauerbaus…

  • Hallo Eckhard, Die DB stellt nur vor solchen Grundstücken Schilder auf, die ihr auch gehören (Verkehrssicherung). Im beschriebenen Fall ist das so. Das Grundstück gehört der DB und ist nicht entwidmet, daher Bahnanlage. Es gibt auch Fälle, bei denen die DB noch Eigentümer bereits entwidmeter Strecken ist. Und ja: Wenn eine Bahnanlage nicht mehr ihrem Zweck dienen soll - z.B. es soll ein Rad-/Wanderweg auf ihr errichtet werden - muss sie freigestellt werden, unabhängig vom Eigentümer! Ohne Freist…

  • Hallo, Es ist unerheblich, wem das Grundstück heute oder zu DDR-Zeiten nach Stilllegung der Bahn gehört bzw. gehörte. Es kommt einzig und allein darauf an, ob eine Entwidmung - bzw. im heutigen Sprachgebrauch eine Freistellung von Bahnbetriebszwecken nach Par. 23 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) - durchgeführt wurde. Das kann damals nicht erfolgt sein, da in DDR das AEG nicht galt. Das klingt widersinnig, ist aber gängige Rechtssprechung des Bundesverwaltungsgerichts! Der in der Literatur vielf…

  • Hallo, Hier der entsprechende Auszug aus dem Regelwerk bezüglich der Unzulässigkeit von Betonmastfüßen: bimmelbahn-forum.de/index.php?…8aefe7423b5f7e77f9c57bf1d Beste Grüßen Mike Robeck Nachtrag: Trotz gedrehtem hochladen wird das Bild falsch angezeigt. Vielleicht kann hier die Administration helfen? Danke. Admin: Ich kann nix Falsches erkennen, bei mir wird alles korrekt angezeigt.

  • Hallo in die Diskussionsrunde, Zunächst gilt: Bei der Bahn geht nichts ohne Regelwerke! Für den Bau bzw. die Instandsetzung von Fernmelde-Freileitungen kommt bei DB Netz nach wie vor die DV 860 - Fernmelde-Bauvorschrift/Freileitungsbauvorschrift aus dem Jahre 1942 sowie eine Ergänzung aus 2012 zur Anwendung. Das ist noch immer Stand der Technik. Dort kommen die genannten Betonelemente nicht vor bzw. sind ganz und gar unzulässig. Bei Bedarf stelle ich einen Auszug der DV 860 nebst der o.g. Ergänz…