Betrieb der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf

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    • Hallo ins Forum,

      so schön es auch wäre: Dass die Weißeritztalbahn zu einer besseren Gastronomie in Kipsdorf beitragen kann, bezweifle ich. Kein Gastwirt kann von zwei Zügen am Tag auch nur annähernd leben. Schon das jetzige Imbissangebot am Endbahnhof finde ich ausgesprochen mutig und bewundernswert. Möge es recht lange Bestand haben. Für Gastronomie in so einer ausgestorbenen Region braucht es Mut und ein Alleinstellungsmerkmal. Die Bahn kann dabei nur ein werbender Faktor sein. Die Gäste müssen von weiter her angelockt werden und dazu bedarf es eines guten Konzeptes. Und dabei spielen mehr Komponenten als die Bahn eine Rolle.

      Der Buffetwagen wäre eine Bereicherung, ohne Zweifel. Aber wie hier schon erwähnt, Gewinn in Größenordnungen lässt sich damit nicht erzielen. Also wird das für die SDG nicht in Betracht kommen.

      Meiner Meinung nach steht und fällt der langfristige Erfolg der Gesamtstrecke mit einem schlüssigen Marketingkonzept ALLER Anliegerkommunen, in dem die Bahn wirksam eingebunden wird. Da besteht noch großer Handlungsbedarf.

      Gruß Tobias
    • Hallo,

      Zustimmung in fast allen Punkten zum vorigen Beitrag - vor allem zum letzten Satz.

      Allein: genau DAS ist eher nur in Ansätzen zu erwarten. Und - da kann man die Kommunen fast verstehen - mit dem Fahrplan wären wirkliche Effekte auch nur schwer machbar. Einen - spürbare Zahlen in jeder Hinsicht wie auch Optionsvielfalt ermöglichenden - Zwei-Zug-Betrieb wird es im Regelfall vermutlich nicht geben (Gründe wurden vielfach diskutiert). Und so lange die SDG sich nicht in einer aktiveren Rolle sieht (kein Vorwurf - nur Feststellung, jedes Unternehmen hat seine eigene Philosophie) wird sich daran auch nichts ändern.

      Aber vielleicht wird in kleinen Schritten das eine oder andere gelingen - u.U. lässt sich ja auch der Fahrplan noch optimieren (bezüglich Attraktivtät für für dei Fahrgäste).

      Zum Beispiel mit einem Tausch des zweiten und dritten Umlaufs (mit natürlich mit dann auch Zeitenanpassung) zumindest für das Winterhalbjahr.

      Es sind zwar hier im Forum schon verschiedentlich gut ausgelastete Züge dokumentiert. Das dürfte für den ersten Zug auch regelmässig zutreffen, aber ich vermute mal daß der 15.xx nach Kipsdorf wohl vergleichsweise wenig frequentiert ist. Und wenn es ab 16.00 Uhr beginnt zu dunkeln, dürfte das nicht besser werden. Wohingegen ein Mittagszug nach Kipsdorf (zum Lichtl-Nachmittag im Gebirge und mit Bus zurück - schon mal Andockpunkt zu den Kommunen/Gastronomie an der Strecke ...) doch eine Option sein könnte.

      Sind aber nur so Gedanken.


      Viele Grüße, echtdampf
    • Hallo

      Nunja gerade wegen der dunkleren Jahreszeit hat der spätere Umlauf aber auch Vorteile. Denn genau dann erlebt man eben das "Weihnachtsland Erzgebirge": Mit den geschmückten Fenstern und Vorgärten.
      Genau da sind wir aber wieder beim Thema Gastro im Zug (warme Getränke Lebkuchen...). Nur rechnet sich diese wohl kaum an 365 Tagen im Jahr...

      Warten wir mal ab wie sich die Fahrgastzahlen entwickeln, denn zur Zeit ist das alles nur "Speckulatius" :zwink:

      Einen schönen Abend wünscht Euch
      IVK-Jugendfreund
    • Hallo,
      drei mal nach Kipsdorf wäre gut. Dann hätte man Zeit für ein gutes Mittagessen sowie einem kleinen Spaziergang.
      (Sofern es gastronomische Einrichtungen gäbe...)
      Hin und gleich wieder zurück ist nur Krampf. Beim Spätzug hingegen der Aufenthalt zu lang!
      Aus diesem Grund habe ich bisher eine Mitfahrt gescheut, weil da einfach kein sinnvoller Familienausflug möglich ist!

      Grüße
    • Muß euch mal recht geben. Fahrgast freundlich ist der Fahrplan nicht. Fahrgäste z.B. aus Richtung Hof ,Zwickau, Chemnitz, Freiberg sind auf der Weißeritztalbahn scheinbar unerwünscht. Fahrplan Beispiel ab Chemnitz: 07:30 an Freital 08:39,ab Freital 09:25 an Kipsdorf:10:51. Da muß man schon großer Bahn Fan sein um diese Verbindung zu nutzen. 45 min Aufenthalt in Freital. Wenn wenigsten der RE halten würde. Bei einen minimalen Fahrpreis von 47 Euro ist das ganze schon ein deftiger Schlag.Vor allem wenn man bedenkt, das man mit Bus und Bahn für 24 Euro weit schneller hinkommt.Ich glaube hier müßte endlich umgedacht werden.
    • Hallo liebe Bimmelbahnforumleser,

      ich möchte hier nochmal das schon mehrmals genannte Dieselthema bzw. den TW-Zubringer aufgreifen.
      Wenn wir nach Zittau schauen, gibt es ja dort gewissermaßen im übertragenen Sinne auch tlw. einen Diesel / TW-Zubringer.
      Den TW-Zubringer stelle ich mir etwa ähnlich wie bei der Döllnitzbahn vorgesehen und in Vorbereitung befindlich vor:
      dort VT 15 mit 64 Sitzplätzen + Bw 3100Stg mit 52 Sitzplätzen = 116 Plätze.

      Was mich umtreibt ist folgende Idee um auf 3 Umläufe zu kommen, die ganze Woche oder auch nur SA/SO/Feiertags etc.,
      wäre auch schon eine enorme Verbesserung des Fahrplanangebotes. Dieses mal etwas über den Tellerrand gesehen
      und nur im Sinne des Fahrgastes und nicht um persönliche Befindlichkeiten zu befriedigen.

      P 5000 wie gehabt, P 5001 an 11:45 in Dipps und trifft dort auf Diesel / TW-Zubringer - ankommend von Freital dort ab 11:00,
      in Dips Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Diesellok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
      Dampflok 12:00 zurück nach Kipsdorf an 12:45 - ab 13:05 wieder zurück nach Dipps an 13:40.
      Diesel / TW-Zubringer 12:00 zurück nach Freital - 13:00 wieder nach Dipps an 13:35,
      in Dips wieder Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Dieselok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
      Diesel / TW-Zubringer 13:50 zurück nach Freital an 14:35 Feierabend.
      Dampflok 13:50 zurück nach Kipsdorf an 14:25 - 15:00 als 5005 zurück via 15:35 Dipps an Freital 16:20 Feierabend.

      Abfahrtszeiten sind nur grob, 20 min. in Kipsdorf einberechnet, in Dipps für Lokwecksel oder Umsteigen 10 - 15 min. kalkuliert.

      Damit hätte man 3 Umläufe, ggf. auch geteilt (besser umsteigen - als gar kein Zugangebot), und ich glaube fast, der nun zusammengerückte Takt, jeweils zwischen 1,5 und 2 Stunden, bringt für jeden Fahrgast was passendes mit, ob er nun Hin und Zurück fährt, wandern geht, eine Gastronomie besucht, oder was auch immer. Man könnte auch das ganze Gefüge im Sommer mit Hinsicht auf die Badegäste 1 Stunde nach hinten schieben, und im Winter so lassen, oder auch nur im Sommer ähnlich Radebeul einen Abendzug bis Dipps fahren lassen. Oder auch den Dampfzug und Diesel/TW-Zubringer tauschen, wenn es betreiblich gesehen sinnvoller wäre. Derlei theoretische Varianten gäbe es sicherlich noch einige. Durch den Loktausch bzw. das Umsteigen kommt am Ende fast jeder Fahrgast in den Genuß eines Dampfzuges und bei der Kreuzung in Dipps gibt´s so für die Fahrgäste noch was extra zu sehen.

      Ob die Sache so technisch machbar ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Für den Diesel / TW-Zubringer schätze ich eine Arbeitszeit von 4 Stunden ein, vieleicht kann man so etwas auch mit Teilzeitkräften/Vorruheständlern besetzen, wäre auch als sogenannter Muttidienst gut geeignet, da genau in der Tagesmitte liegend. Selbstverständlich benötigt man eine 2. Garnitur Wagen und die jeweilige Diesel oder Dampflok oder einen TW + BW. Die Idee mit dem Diesel/TW-Zubringer auch nur, weil es sicher unkomplizierter und schneller zu lösen ist als eine Dampflok vorzuhalten. An ausgewählten Tagen, wie auch bereits im Fahrplan 2018 vorgesehen
      werden 2 Dampfzüge natürlich immer etwas besonderes bleiben.

      Nun bin ich mal gespannt, ob der Eine oder Andere meine Idee so oder ähnlich mittragen würde,
      danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß in´s Forum

      Thomas aus Dresden.
    • Ähnliches wurde ja bereits einige Seiten weiter vorn ausgiebig diskutiert....

      Grundsätzlich kein schlechter Ansatz und das Zusatzangebot reicht auch an ausgewählten Tagen und Zeiten.

      Leider gibt es aber hier einige Gründe, die das derzeit nicht zulassen, so etwas umzusetzen.

      1. Das liebe Kleingeld, was für weitere Zug-km hinten und vorne nicht reichen wird.

      2 Das Personal, denn wer mitfährt, wird mitbekommen haben, das das Personal den ganzen Tag auf der Lok ist. Wie mir mal gesagt wurde, ist der Fahrplan auch so gestrickt worden, dass ein Personal reicht, um die 2,5 Umläufe zu fahren. Ohne mehr oder weniger viel zusätzliches Personal wird es also nicht gehen, dazu gehören dann auch die Zubs und Zubinen.

      3. Fahrzeuge dürften für einen dauerhaften 2-Zugeinsatz zuwenige gefristet sein, wären aber sicher vorhanden. Bei zeitweiligen 2-Zugeinsatz dürfte der schon bekannte Einsatz der Altbauwagen mit einer Alltbaulok oder gar der VI K genügen.
      Ob an dem 2. Zug ein Dampfer oder der Dieselbrummer dranhängt, spielt aktuell kostenseitig keine Rolle, weil man durch den notwendigen Beimann auf der LH nichts einspart an Personalkosten und auch sonst dürfte die Ersparnis eher gering sein.
      Sinn macht der Einsatz des Dieslbrummers nur, wenn sich die SDG durchringen könnte, diese Loks nach Zittauer Vorbild zu modernisieren und auf Einmannbetrieb umzubauen, womit sich der Bedarf des Lokpersonals für diesen Umlauf halbiert. Diesen Umlauf könnte dann sicher auch eine junge Mutti, wie in Zittau öfters zu sehen, fahren. (Ich habe einfach mal unterstellt, dass die Gute schon Mutti ist oder es zumindest sein könnte.)

      4. Der Wille des Betreibers. Wie wir alle wissen, war der Fahrplan auf dem unterem Abschnitt über die Jahre wie in Stein gemeißelt. Ob es hier nun wirklich an Wollen oder Können oder Dürfen liegt, sei dahingestellt.

      Die höheren betrieblichen Anforderungen an das Personal zwecks Kreuzungen usw. lasse ich einfach mal weg.

      VG Gerd
    • Leider werden solche Lösungen, egal wie konstruktiv, bei den Entscheidungsträgern ungehört verhallen. Im Moment rühmt man sich mit den durch die Eröffnungsneugier zu unmittelbar vorher gestiegenen Fahrgastzahlen und redet alles andere schlecht oder klein oder unmachbar.
      Ich halte es persönlich am besten, von Mai bis September sowie an Ferien und Feiertagen Zweizugbetrieb anzubieten. Aber da ist ja offensichtlich bei den Verantwortlichen überhaupt kein Wille zu erkennen. Das fängt beim Freistaat Sachsen an, dessen Regionalisierungsmittel schon immer mit einer fahrenden Weißeritztalbahn wie vor August 2002 bemessen sind und geht dann nicht zuletzt über VVO zur SDG, die im Vergleich zum ausschließlichen Betrieb bis Dipps den tatsächlichen Aufwand an Personal und gefahrenen Kilometern nochmal zurückgefahren hat. Man hat ja mit einer frisch neu gebauten Strecke jetzt so einen gigantischen Instandhaltungsaufwand, dass es gar nicht anders mehr geht. Man denke an die Menge zusätzlicher Fahrplanaushänge an den neuen Stationen, die aktuell gehalten werden müssen oder die Masse der zusätzlichen Papierkörbe, die geleert werden muss. ;-)
    • Ich nehme an, dass er mit der "jungen Mutti" :lol: ausdrücken wollte, dass auf einer Diesellok weniger körperlich schwere Arbeit als bei einer Dampflok auftritt. Aber ich finde den Begriff auch immer wieder zum Schmunzeln, wenn ich, der ich die Hälfte meines Lebens in Sachsen verbracht habe, diesen sogar als Berufsbezeichnung ("Tagesmutti") lese. Sächsisch ist schon eine niedliche Sprache - und das meine ich ganz positiv!
      Viele Grüße
      Eckhard
    • Jan Hübner schrieb:

      @lrt: Die "junge Mutti" ist die zukünftige ÖBL der SOEG und noch nicht Mutti.

      :weg:
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich habe in der Klammerbemerkung geschrieben, daß ich dass einfach mal unterstellt habe, dies also eine reine fiktive Aussage ist und dies nur eine allgemeine Aussage sein soll dass es da eher weniger körperlich anstrengend zugeht und das zum Beispiel auch eine junge Mutti erledigen könnte, der Lokfahren Spaß macht. Trotzdem Danke für die Info.

      Ich hätte auch Vorruheständler oder so etwas ähnliches scheiben können, letztlich ist es egal wer den Job macht. Weiter oben stand ja auch schon Muttidienst.

      Eckhard hat es richtig erkannt.

      VG Gerd
    • Hallo,

      dies nur noch mal zur allgemeinen Verständlichkeit, betreffs dem von mir verwendeten Begriff ´´ Muttidienst´´.
      Bei den DVB Verkehrsbetrieben in Dresden, wird diese Begrifflichkeit verwendet, wenn ein Mitarbeiter,
      und das muß nicht zwingend eine Mutti sein, tagsüber, meist über Mittag - aber nicht immer,
      1 oder 2 Runden je nach Länge fährt, also keine volle ganze Schicht in dem Sinne macht.
      Dies kann z. B. auch eine einzelne bestellte Sonderfahrtrunde oder die Kinderstraßenbahn Lottchen auf Bestellung
      sein. Oder bei erhöhten Personalaufwand durch getrennte Linienführung und Zubringer oder Ersatzverkehre.
      Auch für die Schulbusfahrten früh und nachmittags oder gelegentliche Fahrten zur Schwimmhalle u.ä. werden Muttidienste vergeben.
      Es geht also nur darum, das der Mitarbeiter nicht voll arbeitet, was einer richtigen Mutti sozusagen entgegen kommt.

      Ich hoffe, ich habe das gut erklärt,

      Thomas aus Dresden.
    • Guten Morgen,
      ich finde die Diskussion äußerst interessant. Auch ich hatte ja vor einiger Zeit schon meine Meinung geäußert, dass ein langfristiger Erfolg der Weißeritztalbahn (und den wünschen wir uns ja alle) nur durch die Integration in den Tarifverbund (gern mit Dampflokzuschlag) und wohl auch notwendiger teilweiser Verdieselung zur Kostendämpfung erreichbar sein wird. Der derzeitige Fahrplan spricht zwar Dampfloktouristen an, ist aber für die Nutzung der Strecke im Rahmen einer Rundwanderung eher schlecht.
      Trotzdem steht bei mir die Freude, dass die Strecke wieder lebt, an erster Stelle. Denn das ist doch die Basis, etwas auch noch verbessern zu können.

      So und nun noch etwas für die Bildung eines Nicht-Eisenbahners.
      Ich hab mal gegoogelt und für "ÖBL" 3 Bedeutungen gefunden:
      Öffentlich beweglicher Landfunk
      Österreichische Basketball-Bundesliga
      Österreichisches Biografisches Lexikon.... :irre:

      Kann mir da jemand helfen?

      Beste Grüße
      Jörg :huhu:

      der übrigens auch die Anschaffung gelehriger Papierkörbe als interessante Idee empfindet
      JU
    • Hallo Thomas,

      die Idee mit den geteilten Zügen hat sicherlich Vorteile, aber auch einen großen Nachteil: Es wäre verwirrend für den Fahrgast.
      Ich halte es für sinnvoll, die Fahrten so einfach wie möglich zu halten, auch von den Fahrzeiten her.

      Was natürlich auch sehr sinnvoll wäre, wäre ein saisonaler Fahrplan. In der Hauptsaison Zweizugbetreib (vor allem in den Ferien) und in der Nebensaison Einzugbetrieb nach aktuellem Fahrplan.

      Bei der Diesellok wäre ein Einmannbetrieb die Voraussetzung für Wirtschaftlichkeit, das ist klar. Welche Möglichkeiten es da gibt, habe ich ja in meinem letzen Beitrag schon geschrieben.

      Zum Thema Geld: Geld ist da, es muss nur sinnvoll ausgegeben und eingesetzt werden! Dass es auch anders geht, dafür gibt es Beispiele in Sachsen und so viel ich weiß, möchte der VVO auch gerne mehr für sein Geld. Bei dem Thema scheint noch nicht das letze Wort gesprochen zu sein...
      Grüße Erik

      Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!
    • Hallo Erik, liebe Bimmelbahnforumleser,

      Betreffs der geteilten Züge hast du selbstverständlich Recht, ich hatte das etwas unglücklich formuliert, und habe das nachgebessert.
      Ich denke, das die wesentlich verkürzten Taktzeiten bei 3 Umläufen, den benötigten Aufenthalt der Züge in Dipps wettmachen.

      Danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß

      Thomas aus Dresden.